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  • Donnerstag, 19.10.2017 05:50

Yor sahj der Unermüdliche (25) - der mit dem Blub!

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Betrachtet man den tristen Tümpel, der den 3. Boss Yor'Sahj umgibt, käme man schwerlich auf den Gedanken, dass es sich hierbei um einen durchaus farbenfrohen Zeitgenossen handelt.

Auch wenn das Konzept der verschiedenfarbigen Blobs im Laufe der Zeit sicherlich zu einer Routineangelegenheit werden wird, sorgte es zu Beginn durchaus für den ein oder anderen spaßigen Schreckensmoment und auch jetzt noch für kuriose Überforderung diverser Looking-for-Raid-Teilnehmer *sigh*

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Kriegsherr Zon ozz (25) - Ping Pong Ping!

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Der zweite Boss, der es sich im einem behaglichen Schlammloch in der Nähe des Wyrmruhtempels gemütlich gemacht hatet, trug den schönen Namen Zon'ozz.

Wie in allen Ballsportarten ist hier etwas Bewegung gefragt wenn es gilt, 25 Beinpaare in und stellenweise um den Ball herum zu koordinieren, den Zon'ozz hier ungefragt ins Spiel bringt. Ist das dann verinnerlicht, bleibt gerade in diesen jungen Tagen der Drachenseele noch aufregender Heilspaß, der sich jedoch mit zusätzlicher Ausrüstung sicherlich bald auch wieder legen wird.

Nach einem bösen Doppelfehler von Zon'ozz könnten wir schließlich auch hier unseren Matchball verwandeln.

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Morchok (25) - Der Stein unter den Steinen

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Durch die eisigen Weiten der Drachenöde stapften unsere Helden nun, ihrer letzten Schlacht entgegen, einem letzten Aufbäumen gegen den übermächtigen Todesschwinge, der seine ehemaligen Mitbrüder und mit ihnen die ganze Welt in einem einzigen feurigen Kataklysmus zu vernichten drohte.

Die Belagerung des Wyrmruhtempels, Bastion der Aspekte, wurde durch den gewaltigen Steinriesen Morchok angeführt.
Dieser Gigant aus Fels und Kristall lieferte uns wie erwartet einen erbitterten Kampf. Seine teuflische Fähigkeit, eintreffende Zauber zurückzuwerfen machte uns daher zu Beginn schwer zu schaffen, als sich unsere Magier tragisch selbst onehitteten. Messerscharfe Steinformationen schossen sekundenschnell auf uns zu und zerfetzten unsere entfernten Reihen, während sein Zerschmettern um ihn herum ein unsagbares Gemetzel anrichtete. So ergötzte er sich lachend an unserem Leid, und uns, paralysiert und zu Stein verwandelt, blieb nur lautloses Entsetzen.
Der Blutzoll war hoch, doch letztlich warfen sich unsere letzten Regimenter gegen den Feind und brachten ihn doch noch zu Fall.

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Nachtrag der Redaktion:
Wir bedauern außerordentlich diese peinliche Verwechslung und möchten uns herzlich bei unserer eifrigen Leserin Frau Juni* aus dem hiesigen Seniorenstift Gnomeregan bedanken. Natürlich handelte es sich bei den oben genannten Fähigkeiten um jene von Ozruk, dem arglistigen Boss des steinernen Kern. Leider ist es uns nach Druckschluss nicht mehr gelungen, nennenswerte Fähigkeiten des echten Morchok in Erfahrung zu bringen, reichen diese jedoch selbstverständlich in der kommenden Sonntagsausgabe nach.
Ja, Frau Juni, trotzdem bleibt dann noch immer genug Platz für das Kreuzworträtsel. Versprochen.

*Name geändert

Tolle Kiste - Ragi 25 down, bye bye Firelands

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Guten Abend lieber MitWoW'ler der Nachtwache (m/w; natürlich),

wieder einmal werfen große Ereignisse ihre Schatten voraus, während ein aktuelles Raidtier zu Ende geht.
Ein guter Anlass, um etwas über Rotation zu lernen. Wikipedia beschreibt Rotation im physikalischen Sinne als die Drehbewegung eines Körpers. Viele Körper haben einen Kopf, und wenn der zu oft auf den Boden knallt, was durch besagte Rotation schwerlich zu vermeiden ist, bekommt man Kopfweh. Und dagegen helfen dann auch keine Gesundheitssteine.

Darum hat sich die hochverehrte Raidleitung nach diversen basisdemokratischen Umfragen, die denen bezüglich eines Tiefbahnhofes in keinster Weise nachstanden (und ganz ohne Heiner Geißler), dazu entschlossen, das bisherige Rotationssystem aus wöchentlich abwechselnden 10er und 25er Fl-Raids zu trennen. Nach wildem Herumgeschiebe von Mains, Twinks, und allem, was nicht schnell genug bei drei auf den Bäumen war, entstand so eine neuer alter 25er, der nun tatsächlich jede Woche aktuellen Content raiden kann, wie man neudeutsch so schön sagt. Super Sache.
Anschießend fuhr die halbe Raidleitung erst einmal in Urlaub, so dass die andere Hälfte wieder einmal Kopfweh bekam, doch diesmal immerhin erfrischend anders!

Und so prügelten wir nun in veränderter Besetzung fröhlich weiter auf allerart Bosse ein, bekamen unverändert auch reichlich Prügel zurück (generell bekommt man die im 25er irgendwie einfach öfter ab). Daher hat es schlussendlich auch ein ganzes Weilchen gedauert, bis auch der 25er Ragi ein einsehen hatte und vor einem kleinen Häuflein tapferer Gallier kapitulierte.


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Vorsicht, kann Gluten und Teile von Gnomen enthalten


Randnotiz:
Feuerlande 10er 6/7 hc, Glückwunsch auch dazu.

Helau!

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Ein erster Strahl der Morgensonne
bricht glitzernd sich am Wasserfall
tosend rauschend an Sturmwinds Hängen
Vogelgezwitscher überall.

Langsam erwacht die Stadt zum Leben,
ein Hahn tapst aus dem Hühnerstall,
Tädäääääääääääääääääääääääääää!!
kräht er und hopst im Kreis
denn es ist wieder Karneval.

Überall in Azeroth, stehen nun die Jecken auf
König Wrynn steht oben ohne,
auf seines Schlosses höchstem Turm,
rülpst und befühlt leicht schielend,
die Zacken seiner güldnen Krone.

Selbst in Orgrimmar und Düsseldorf,
ist gute Laune nun Gesetz,
Pappnasen raus und viel Kamelle,
nur duschen wird noch unterschätzt.

Drum ladet eure Freunde ein,
öffnet ihnen Tür und Tor
heut' kommt wirklich jeder rein.
Und wenn nicht, dann wird das wohl,
nur hier und da ein Schalker sein.

Feuerlande clear - Ragnaros down!

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Hurra!
Nachdem Blizzards Haltung zu kommenden Patches und Nerfs derzeit nicht gut kalkulierbar ist, haben wir Ragnaros jetzt vorsichtshalber doch mal umgehauen.
Aber Spaß beiseite, Endboss-Feeling in den Feuerlanden! Ein Kampf, in den man sich ganz klassisch Stück für Stück hineinarbeiten muss und sich sodann an den Fortschritten erfreuen darf. So einige Elemente im Kampf verzeihen Fehler eher ungern und müssen erst einmal koordiniert sein. Hat man das geschafft und etwas Zeit und Palaver investiert, zeigt sich der Feuermobs dann letztlich als fairer Verlierer und macht es den hochmotivierten Protagonisten netterweise nicht allzu schwer, die wohlverdienten Lorbeeren einzuheimsen.


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P.S. vom Drehen von Endboss-Killvideos bei voller Festplatte bittet die Spielergewerkschaft zukünftig abzusehen. 50.000 Minus-Dkp.

Lord Ryolith & Alysrazar (25)

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Das 25er Rudel hat seine Hartnäckigkeit einmal mehr bewiesen und bei Lord Ryolith & Alyzrazar nachgelegt.
Hierbei lag der Lord im ersten Versuch ever, die Verantwortlichen suchen hier noch immer nach der Ursache. Im Gegenzug dazu wurde beim Flammenvogel lange Zeit auf einen Kill durch Alterschwäche spekuliert, ehe klar war, dass in den Lüften nur Platz für einen ist, und das war nicht Alysrazar.

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Alysrazar (10)

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Zur Abwechslung hier mal ein echter "Killshot", quasi direkt aus dem Leben bzw. Ableben des pervertierten Feuervogels.
Spezieller Dank geht hier an Nesu, der Dank diverser Hilfsmittel (die Gerüchteküche spricht von einer handelsüblichen Industriepalette Redbull) den Luftikus gespielt hat, während die Tanks klassisches Tamagotchi zelebrierten.

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Redaktionelle Korrektur

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Die Redaktion möchte sich vielmals bei Lord Rhyolith und seinen Anwälten entschuldigen und kann bestätigen, dass er im Grunde ein total netter Kerl ist und die negative Berichterstattung der Vergangenheit möglichweise unvollständig recherchiert war.
Wir danken Lord Rhyolith für das Foto, das uns freundlicherweise aus seinem Familienalbum zur Verfügung gestellt wurde.

Wahhhhhhh....Spinnen! (tm) reloaded - Bethtilak (25)

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Wenn 25 Spieler durch ein Areal wuseln, ist das manchmal schon verwirrend genug. Fügt man noch eine Menge kleiner, großer, riesengroßer hängender und oder spuckender Spinnen hinzu, kann bisweilen schon ein wenig die Übersicht verloren gehen. Zumal seit dem Spieleklassiker Worms hinreichend bekannt ist, dass exzessives Ninjaroping gerne auch mal in die Hose geht, durch das man den Kampf zusätzlich noch auf zwei Ebenen verlagern darf.

Hilft aber alles nix, da muss man einfach durch und Beth'tilaks glühendes Hinterteil mit kollektiver Anstrengung auf 0% knüppeln. Bitteschön.


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Welcome to the Firelands - Shannox (25)

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Wir rekapitulieren: Die erste Welle, die Freund Neltharion aka Deathwing den Völkern der Allianz und Horde entgegengeworfen hatte, ruhet nun friedlich und diesmal hoffentlich auch für immer.
Doch ein unglaublicher Symapthieträger wie Deathwing hat natürlich im Laufe seines langen Lebens noch ganz andere Bekanntschaften kultivieren können, und so haben wir es nun mit dem feurigen Urgestein Ragnaros und seinem neuen Nachtelfenkumpel Fandral zu tun, die aktuell gerne ein wenig den Hyjal verwüsten möchten.

Doch ehe wir uns mit diesen Gegnern messen können, gilt es die glühenden Feuerlande zunächst von einer Menge Viehzeug und deren Meister, dem Jäger Shannox zu säubern. Nachdem dessen Kristallgefängnisfallen zunächst nicht durch Raidaddons angesagt wurden, kam es hier anfangs zu einigen Schwierigkeiten. Doch schlussendlich, nachdem sich jeder an die Kampfmechanik gewöhnt hatte, haben wir (seit mittlerweile einer ganzen Weile, zugegeben) unseren ersten Abschuss im 25er zu vermelden


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Heiße Schenkel und dicke Klunker - Lord Rhyolith & Baleroc (10)

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Wie sicher hinreichend bekannt, ist WoW nicht nur ein schnödes Spiel. Nein, WoW, und nicht zuletzt jede Bossbegegnung, ist eine ausgeklügelte Metapher auf das Leben. Im vorliegenden Fall des Lord Rhyolith war es jedoch zugegebenermaßen nicht einfach, die tiefschürfende Weisheit, die uns die Entwickler zukommen lassen wollten, zu ermitteln. Nach wochenlanger intensiver Recherche und Vorbereitung gelang es nun jedoch einem tollkühnen Schurken, das Tagebuch eines federführenden Content-Designers an sich zu bringen. Wie daraus sensationell hervorging, handelt es sich bei vorliegendem Encounter wohl um einen klassischen Fall von Vergangenheitsbewältigung.
Deutet man die unzusammenhängenden Eintragungen richtig, muss sich in der Vergangenheit Folgendes zugetragen haben:
Nach einem feuchtfröhlichen Barbecue des Entwicklerteams bemerkt der Protagonist plötzlich, dass er die Zeit vergessen hat. Hektisch stürmt er aus dem Lokal auf seinen LKW zu. Da über und über mit Fleischsaft und Bratensoße bekleckert, fällt ihn auf dem Parkplatz ein wildgewordenes Rudel tollwütiger Hunde an. Während er panisch noch einen Zahn zulegt, bemerkt er aus dem Augenwinkel, dass am Halsband der Hunde jeweils eine tickende Zeitbombe haftet. Verzweifelt und mit letzter Kraft erreicht er die Fahrerkabine und hechtet hinein. Dabei bricht er sich beide Arme. Vor Schreck fällt ihm die Zigerette aus dem Mund und entzündet den 7-Tonner, der aufgrund einer undichten Benzinleitung sofort Feuer fängt.
Mit dem Mut der Verzweiflung gibt er Gas, während er mit dem anderen Bein versucht das Lenkrad nach Links einzuschlagen, um in den Kreisverkehr der Parkplatzausfahrt einzubiegen. Derartig fixiert und eingezwängt heizt er nun wie ein Verrückter immer und immer wieder durch den Kreisverkehr, ohne jede Chance den Blinker zu setzen und so dem Kreisel zu entkommen. Wie vielleicht noch nicht erwähnt wurde, fand das Barbecue in einem beschaulichen Gasthaus am Südhang des Vesuv statt, der kürzlich seine vulkanische Aktivität wieder aufgenommen hatte, so dass stellenweise unter dem aufplatzenden Asphalt willkürlich Magmafontänen in die Luft schossen.
Wie der tragische Held diesem Drama entkam ist leider nicht überliefert, jedoch sei vor dem Hintergrund seriösen Journalismus darauf hingewiesen, dass die Geschichte stellenweise logische Lücken aufweist, da es insoweit nicht glaubwürdig erscheint, in einem italienischen Lokal ein vernünftiges Barbecue abhalten zu können.

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