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3 Jahre Götterraid - Das große Finale

Unbekannt 0 Kommentare
Erstmals erstellt: 17.11.2009

Eine ereignisreiche, spannende, manchmal auch unerwartet stressige Woche geht zuende. Auf unserem Weg durch die Raidinstanzen des Spiels legten wir uns teilweise ID-Listen zu, die jedes Kalenderfenster sprengten und schwelgten in Erinnerungen. Das große Finale führte uns natürlich dann auch dahin, wo alles begonnen hatte: Bei Onyxia. Und zur Feier des Tages endete der Besuch nicht - wie vor drei Jahren - mit einem Wipe.

Doch eine Instanz blieb noch auf der Liste: Das Sonnenbrunnenplateau. Ehrlich gesagt, ich hatte so meine Bedenken, ob auf die Instanz dann noch jemand Lust hatte. Doch in der Tat, kaum jemand verließ die Schlachtzugsgruppe und so schnetzelten wir uns gemütlich durch die optisch immer noch sehr beeindruckende Instanz - für manches Raidmitglied eine echte Premiere. Ob es daran oder an dem Geburtstagstermin lag: Es wurde ein sehr entspannter, manchmal sogar "andächtiger" Besuch. Und offenbar lächelt der Gott des Loots über unserem Raid, denn der Geburtstagstermin wurde mit einem ganz besonderen Geschenk belohnt: Nachdem wir uns mit Bier und Kuchen vor Kil'Jaeden gestärkt hatten, ließ dieser nach kurzem Kampf doch tatsächlich ein Legendary fallen. Fati darf sich nun über Thori'dal, Furor der Sterne freuen, der immerhin optisch auch heute noch einiges her macht. Herzlichen Glückwunsch.

Auf die nächsten Jahre! Arthas, you are not prepared!


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Die Geburstagswochen - Weitere Impressionen

Unbekannt 0 Kommentare
Erstmals erstellt: 16.11.2009

Und weiter geht die nostalgische Sightseeingtour. Neben ganz normalen Instanzbesuchen waren an diesem Freitag die klassischen T5 / T6 Instanzen angesagt. Unerschrocken machte sich eine Heldentruppe auf den Weg, sich nicht mehr ganz so gefährlichen Gefahren zu stellen. Zwar wurde es recht spät, aber dafür konnte man zumindestens mal wieder Illidan einen Besuch abstatten. Der zeigte sich leider kniepig und rückte keine Kriegsgleve und auch nicht das Bollwerk von Azzinoth heraus. Aber naja, wahrscheinlich haben wir mit zwei Kriegsgleven auch schlicht und ergreifend das Legendary-Cap bei Illidan erreicht...

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3 Jahre Götterraid - Start der Geburtstagswoche

Unbekannt 0 Kommentare
Erstmals erstellt: 12.11.2009

Drei Jahre ist es her, da begann die Geschichte des Götterraids. Und sie begann, wie kann es anders sein, mit einem Wipe - bei Onyxia. Häufig ist das eher das Ende einer Geschichte und nicht eben der Anfang. Doch der Götterraid ließ sich davon nicht abschrecken und so begann eine Geschichte, die durch viele hundert Instanzbesuche führte, ihre Höhen und ihre Tiefen hatte. Sie bedeutete für die Mitglieder des Raids Frustmomente wie Triumphgefühle, sie hat Freundschaften gestiftet, die weit über das Spiel hinaus reichen, allerdings auch Dramen produziert.
Doch letzten Endes bleiben die Fakten: Der Götterraid ist heute eine der langlebigsten Raidgemeinschaften auf der Nachtwache mit einem ungewöhnlich konstanten Kern.


Es ist schwer zu beantworten, was denn wohl der Grund hierfür ist. Ganz viel liegt wohl an den individuellen Spielern. Letzten Endes lag es wohl meistens daran, dass für uns immer erst der individuelle Spieler kam und dann ein wie auch immer geartetes Ziel. Und so beginnt nun eine Woche der Geburtstagfeierlichkeiten, in der an jedem Wochentag eine andere Aktion angeboten wird. Den Anfang machten wir mit einem Besuch sämtlicher Vanilla WoW-Instanzen, die heute noch in unveränderter Form zugänglich sind: Molten Core, Blackwing Lair, AQ20 und AQ40. Wie ein wildgewordener, lärmender Kindergeburtstag tollte der Götterraid durch die Instanzen, mähte Gegner um ("Oh, da war ja Garr zwischen dem Trash"), konnte immerhin noch Ruf farmen und heimste auch noch das eine oder andere klassische Achievement mit ein. Glückwunsch an Denath, der nun Besitzer eines "Ferrari-Käfers" ist.

Happy Birthday to us!

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Die schnelle Eingreiftruppe schlägt wieder zu...

Unbekannt 0 Kommentare
Erstmals erstellt: 03.11.2009

... im Gegensatz zum Verfasser dieser Zeilen. Der hat es nämlich erst mit einigen Tagen Verspätung geschafft, die frohe Kunde zu verbreiten, dass unser 10er Team nun auch die Prüfung der Kreuzfahrer im heroischen Modus (früher auch mal als "Hardmode" bekannt) erledigt hat. Das Achievment für die gute Leistung gab es dann auch für lau dabei. Damit hat die fiese Schabe endgültig den Geist aufgegeben. Herzlichen Glückwunsch!


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Einmal alter Gott gut durch, bitte

Unbekannt 0 Kommentare
Erstmals erstellt: 04.10.2009

Für diesen Eintrag muss ich ein bisschen ausholen.

So gut mir Wrath of the Lich King gefällt, eines hat mir seit Monaten gefehlt. Jeder, der raidet kennt das: Dieses Kribbeln im Nacken auf den letzten Prozent eines Bosses. Die leise Stimme im Kopf, die sagt: "Jetzt lass das bloß nicht schiefgehen. MachkeinenFehler, MachkeinenFehler, MachkeinenFehler!" Genau dieses Gefühl wollte sich in den letzten Monaten nicht so recht einstellen. Denn weder Naxxramas noch das Kolosseum der Kreufzahrer bot entsprechende Bosse. Doch nun war es nach langer Zeit mal wieder soweit. Bereits am letzten Dienstag der noch nicht verlängerten ID stellte sich die Hoffnung ein, dass Yogg-Saron in absehbarer Zeit liegen könnte. Nach ein paar Umstellungen in unserem Setup kamen wir wesentlich zuverlässiger in Phase 3 und auch unser bisheriges Kernproblem - der Überhand nehmende "Tentakelwald" - verbesserte sich zunehmend. Wir gingen also mit gewissen Hoffnungen in diesen Raidabend hinein.

Zunächst einmal waren die Rahmenbedingungen gar nicht sooo rosig. Disconnects, die uns zu einem Austausch zwangen, Heiler, bei denen der Strom mitten im Try ausfiel und manche andere Widrigkeit machten die Sache nicht so ganz einfach. Doch dann war es so weit: Ein absolut sauberer Try mit einigen "Spannungsmomenten" in Phase 3 und langsam aber sicher tickerte der Lebensbalken Yogg-Sarons herunter. Bei sechs Prozent traute ich mich nach langer Zeit mal wieder mein "Bringt die Nummer nach Hause" zu sagen und wenig später ploppten die Achievementfenster über den Bildschirm. Gänsehaut, endlich mal wieder.

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Gibt's den auch in weniger hässlich?

Unbekannt 0 Kommentare
Erstmals erstellt: 22.09.2009

Die Antwort lautet leider Gottes: Nein. Da könnte auch Bruce Darnell nix mehr dran drehen und aus diesem Grunde musste an diesem Montag dann Yogg-Saron, der wohl ekeligste WoW-Endboss ever, unserem "schnellen Eingreiftrupp" weichen. Allgemein war die Gruppe in Achievement-Stimmung und so wurden auch noch diverse andere "Fleißmarken" abgeholt und die Algalon Questreihe gestartet. Wenn man mal wieder einen ganzen Abend in Ulduar verbringt, wird erst wieder so richtig deutlich, was für eine lieblose Pausenunterhaltung das Kolosseum ist. Die Spieler da mit teilweise völlig überpowerten Ausrüstungsgegenständen rein zu locken ist strenggenommen unlauterer Wettbewerb...

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The times, they are a changing

Unbekannt 0 Kommentare
Erstmals erstellt: 18.09.2009

Es ist schon lustig, in was für einem rapiden Tempo die Zeit in World of Warcraft vergeht. Jetzt ist Wrath of the Lich King noch nichtmal ein Jahr alt, und schon gehören die Raidinstanzen, die bei Spielstart zur Verfügung standen, also Naxxramas, Obsidiansanktum und Auge der Ewigkeit, für uns zu den "Retro Raids".

Der Götterraid legt keinen besonderen Wert darauf, viermal die Woche, bis in die Puppen in irgendwelchen Raidinstanzen rumzugammeln. Die Tagesplanung vieler unserer Mitspieler kennt noch jede Menge andere Prioritäten außer WoW und so beschränken wir uns auf 2,5 Raidtage. An unserem "Kurztermin", dem Donnerstag, besuchen wir dabei alle 14 Tage für zwei Sutnden auch diese "Classicinstanzen" - und beschäftigen uns mit "Liegengebliebenem". Und dazu gehörte leider Gottes auch Sartharion3D. Nach dem Release von Ulduar war das Interesse, sich diesem Kampf zu widmen, schlagartig auf Null gesunken. In der jüngsten Vergangenheit haben wir uns dann wieder dran gewagt und an diesem Donnerstag war es dann endlich soweit. Das war auch dringend nötig, denn bei der Gelegenheit fiel mir auf, dass wir nie einen Killshot vom "normalen" Sartharion gemacht haben. Dies konnte dann noch nachgeholt werden und Tizbiz durfte sich über einen schicken neuen Drachen freuen.

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Schabe, eisgekühlt

Unbekannt 0 Kommentare
Erstmals erstellt: 03.09.2009

Wie nennt man eigentlich einen Neruber, der von Arthas wiedereweckt wurde? Todesneruber? Ist ja auch egal. An diesem Mittwoch war unsere Schnelle Eingreifruppe mal wieder im Kolosseum, um sich den letzten Boss anzuschauen. Zunächst mal haben wir uns wieder mal ein bisschen mit den Fraktionschampions rumgeärgert, die definitiv schlecht ausbalanciert sind: Im 10er sind sie um einiges schwerer als im 25er. Aber nungut, letzten Endes lagen die dann auch nach ein paar Versuchen.

Tja, was gibt's zu Anub'Arak zu sagen? Erstmal: Die "Zwischensequenz" vor dem Boss ist cool, auch wenn ich vermute, dass sie spätestens nach dem dritten Mal nervt. Der Kampf selber ist zwar von seiner Machart ganz originell, aber irgendwie.... langweilig? In der Verfolgungsphase kann man zwar prima Mana reggen, aber wenn zuvor der "KugelDD" seine Arbeit vernünftig gemacht hat, ist sie irgendwie trivial. Der Schluss ist dann nochmal ansatzweise spannend, aber insgesamt hätte der Kampf ruhig etwas mehr Pep vertragen können. Ich weiß schon, jetzt kommt bestimmt von irgendwem der obligatorische "Dann mach doch den Hardmode"-Klugscheißerspruch. Deshalb nochmal zum Mitschreiben: Nur weil's einen Hardmode gibt, heißt das ja nicht, dass der Normalmodus Easymode sein muss. Wenn man jedenfalls den Endboss einer Raidinstanz im zweiten Versuch legt, dann läuft da irgendwas nicht so ganz richtig.

Zum Chillout gings dann zu Koralon, dem ersten WoW-Raidboss, bei dem der Raum mehr Schwierigkeiten bietet, als der Boss selber. Merke: Auf einer Glasplatte zu stehen, unter der Feuer lodert, ist doof, weil man dann nicht sieht, dass Feuer auf einem selber lodert.

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Nicht eine, sondern zwei Walküren!

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Erstmals erstellt: 01.09.2009

An dieser Stelle wird der verstorbene Michael Jackson sich einmal die Ehre geben, die Taktik für die Zwillingswalküren zu erklären:

I Am Tired Of This Devil
I Am Tired Of This Stuff
I Am Tired Of This Business
Sew When The
Going Gets Rough
I Ain't Scared Of
Your Brother
I Ain't Scared Of No Sheets
I Ain't Scare Of Nobody
Girl When The
Goin' Gets Mean

[...]

It's Black, It's White
It's Tough For You
To Get By
It's Black , It's White, Whoo

It's Black, It's White
It's Tough For You
To Get By
It's Black , It's White, Whoo


Tja. Mehr gibt's dazu auch nicht zu sagen....

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10er ist das neue Heroic - again

Unbekannt 0 Kommentare
Erstmals erstellt: 26.08.2009

Der eine oder andere wird sich noch daran erinnern, dass ursprünglich der Unterschied im Schwierigkeitsgrad zwischen 10er und 25er Instanzen nicht besonders gut ausgewogen war. In Naxxramas gab es etliche Bossbegegnungen, die im 10er schwerer waren als im 25er (wenn man in Naxxramas von "schwer" sprechen konnte). Das hatte man in Ulduar besser hinbekommen, wo beispielsweise Bosse wie Thorim im 10er signifikant einfacher sind als im 25er. Offenbar hat man bei Blizzard diese Tugenden wieder vergessen - was aber auch zu positiven Überraschungen führen kann. Am Montag hatte sich unsere "schnelle Eingreiftruppe" (der 10er Raid) noch ziemlich an den Fraktionschampions im Kolosseum abgemüht. Es brauchte etliche Versuche, den nervigen Hordlern Herr zu werden. Und im 25er? Nach 2 Versuchen, von denen der erste ein Fehlpull war, war die Sache gegessen. Der Kampf wirkte wesentlich kontrollierbarer als im 10er, allerdings zieht er sich gegen Ende auch ziemlich hin.

Achso, kleiner Nachtrag noch: In der vergangenen Woche hatte uns Lord Jaraxxus offenbar so wenig Probleme bereitet, dass wir mal wieder das Anfertigen eines Killshots vergessen haben... Wurde in dieser Woche dann nachgeholt. Man beachte das akkurat platzierte Teufelsfeuer!

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Es gibt Wochen, da gewinnst du und es gibt Wochen, da räumst du ab

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Erstmals erstellt: 12.08.2009

Grandioser Abschluss einer grandiosen Woche. Am Donnerstag hatten wir uns erfolgreich gegen diverse Bugs gewehrt, die Patch 3.2 mit sich gebracht hatte, wie beispielsweise zusätzliche Turmbuffs auf dem Flammenleviathan oder unglaubliche Heerscharen von Robotern beim Deconstructor. Schon der Sonntag lief dann verblüffend cremig. Dazu muss man sagen, dass, obwohl unser Firstkill von Thorim nun bereits sechs Wochen zurückliegt, der fiese Nervkopf uns bislang immer noch viel Kopfzerbrechen bereitete. Nicht so diese Woche. Sowohl Thorim als auch Mimiron (jetzt mit Pflichttrash Lachanfall) lagen im Firsttry und auch ansonsten lief alles wie geschmiert, so dass wir am Dienstag genug Zeit hatten, direkt mal einen Besuch im Kolosseum einzuplanen. Tja, was soll ich sagen: Die Bosserklärung dauerte wohl länger, als die eigentlichen Versuche, denn nach 2 Trys und ca. 35 Minuten war die Geschichte für uns erstmal gegessen. Mal sehen, ob der nächste Boss anspruchsvoller ist. Anschließend ging es mach Ulduar, wo wir erstmals mehr als 15 Minuten Zeit für General Vezax hatten. Was widerum eigentlich nicht unbedingt notwendig gewesen wäre, denn auch dort lief alles wie am Schnürchen: 2 Versuche und der Gesichtslose war Geschichte. Dann noch ein bisschen zum Tee bei Yogi... äh Yogg-Saron vorbeigeschaut und die ID entspannt beim Eisenrat ausklingen lassen. Feine Sache, das.

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Der will doch nur spielen...

Unbekannt 0 Kommentare
Erstmals erstellt: 08.08.2009

Manchmal frage ich mich ja ernsthaft, was für einen seltsamen Code die Blizzard-Programmierer schreiben. Bei jedem neuen Inhaltspatch geht das Gerate los: Welche seltsamen Bugs wurden denn diesmal ins Programm reingepfuscht? Nach unserem Ulduar-Besuch in dieser Woche können wir mit Recht und Fug sagen: Ne ganze Menge! Das fing schon mit dem Flammenleviathan an, der einen Turmbuff mehr hatte, als er eigentlich haben durfte. Doch der Knaller war der XT002 Deconstructor. OK, wir hatten im Netz schon die Gerüchte gehört, dass er nun "deutlich mehr" Adds spawnen soll, als zuvor. Aber selbst, wenn man geistig vorbereitet war, war der Anblick von schier endlosen Strömen von Bumm- und Repairbots, die aus den Schrotthaufen hervorströmten doch zunächst mal etwas, das einen ungläubig den Kopf schütteln lies. Doch nach einer kleinen Abänderung der Taktik lag der Boss dann auch im zweiten Versuch - und war damit erstmals seit Wochen wieder etwas anspruchsvoller. Ein recht einmaliges Erlebnis...

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3.2. und das Kolosseum

Unbekannt 0 Kommentare
Erstmals erstellt: 06.08.2009

An diesem Mittwoch war es -wesentlich früher als erwartet- dann soweit: Patch 3.2. erschien und damit auch das Koloseum. Unsere kleine, aber feine "schnelle Eingreiftruppe", sprich der 10er Raid, ließ es sich da natürlich nicht nehmen, mal vorbei zu schauen. Dabei waren die Gefühle ein bisschen gemischt, denn viele Spieler hatten nachmittags sich bereits die 5er Version angeschaut. So gab es nicht eben wenige in der Gruppe, die sich schwere Sorgen machten, ob man auch in der Raidversion mit diesem nervigen berittenen Kampf gequält würde.

Wurden wir aber nicht. Es ging direkt los mit den Nordrend-Biestern. Ok, einige Elemente des Kampfes sind durchaus lustig: Die Sache mit den Schneebolden, die einzelne Spieler terrorisieren, ist eine witzige Idee und vor allem der dritte Kampf hat mit dem Anstürmen von Icehowl schon ein ziemlich originelles Element in petto. Die zwei Würmer hingegen sind in erster Linie nervig. Insgesamt ist der Kampf aber vor allem psychologisch irgendwie eher doof: Jedesmal, wenn mans nicht geschafft hat, darf man wieder von vorne anfangen. Klar, wenn man die einzelen Bestien eher als Phasen von ein und demselben Kampf betrachtet (so wie z.B. Kael'thas), dann ist das irgendwie nachvollziehbar, aber dennoch nicht unbedingt motivierend.

Wie dem auch sei, nach einigen Versuchen machte sich schnell eine gewisse Routine breit und dann mussten die Biester auch klein beigeben. Nach einer länglichen Bosserklärung zu den nächsten Gegnern stellte sich heraus, dass wir auf diese bis zur nächsten Woche warten müssen. Tja, kurzer Spaß. Fazit: Ulduar ist eindeutig interessanter - immer noch.

Achso und by the way: Tirion Fordring, HALT DIE FRESSE!

GoGo Gadgetto Laserbarrage. Oder: Wir sind kein Testpersonal

Unbekannt 0 Kommentare
Erstmals erstellt: 28.06.2009

Ok. Unverhofft kommt oft. Letzte ID hatten wir uns unserer persönlichen Nemesis namens Thorim entledigt. Also hieß es diese Woche erstmals im 25er: Dann schauen wir uns mal Mimiron an. Ihr wisst schon, der Heileralptraum, der mit den vielen Phasen, die Nervbacke mit dem Laberflash. Angeplant war Folgendes: Zügig nach vorne durchgehen, eben kurz Hodir umhauen, und dann schonmal ein bisschen an Mimiron rumwipen, damit die Leute für Dienstag wissen, was Sache ist. Soweit, so gut, klappte auch alles wunderbar bis Mimiron, obwohl man irgendwie den Eindruck hatte, dass alle ein bisschen übermütig drauf waren.

Tja. Der Plan mit dem "Mal eben angucken" hat dann allerdings irgenwie nicht geklappt. 4 Trys doktorten wir ein bisschen an ihm rum, wobei bereits im ersten Versuch Phase 3 erreicht wurde (ohne dass sie näher erklärt worden war). Der fünfte Versuch sollte dann der letzte des Abends werden. Es fing gar nicht gut an. Nach der zweiten Phase waren bereits zwei DDs tot und auch ein Seelenstein bei den Tanks war aufgebraucht. Aber dennoch, letzten Endes nützten Mimiron all seine Gadgets nichts: Genau fünf Versuche dauerte es, dann hatte der Götterraid dem komischen Mechangnom mal recht deutlich klar gemacht, dass wir keinen Bock haben, uns als billiges Testpersonal zweckentfremden zu lassen!

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