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Flattervieh, frisch gerupft auf den Tisch.

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Dass wir uns da nicht falsch verstehen: Ich finde, dfass der Thron des Donners eine ausgesprochen schicke Instanz ist. Aber irgendwie sind übermäßig viele Bosse ganz offensichtlich von Malte designt worden. Jin-Kun gehört definitiv dazu. Wie oft mich dieser Nervvogel mit übernandergelegten Schleimfeldern in Kombination mit Rumgekrächze in die ewigen Jagdgründe geschickt hat, geht auf keine Kuhhaut. Aber andererseits: So lange wie an Tortos haben wir an dem Flattervieh nicht geknabbert, also ist alles gut. Nächster Stopp: Eye of the beholder. It's Malte all over again.

JinKun

Kopflos? Ach, solche Tage kennen wir.

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Reden wir nich lange drumherum: Tortos ist immer noch ein Boss, der uns das eine oder andere Kopfzerbrechen bereitet. Deshalb war es gestern auch relativ spät, als wir zum zweiten Mal bei Megara angekommen waren. Tja, und das Ergebnis: Irgendwie ist und bleibt der Schwierigkeitsgrad im Thron ein bisschen unhomogen. Von einer richtigen Kurve kann hier nicht die Rede sein, eher von einem stetigen Auf und Ab. Denn nach ein paar Übungsversuchen lagen die Köpfe relativ zügig im Dreck. Nächste Station: Nesterhüpfen.

 

Megara

[Bitte setzen sie hier eine leidlich witzige Teenage Mutant Hero Turtles Referenz ein.]

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Es gibt Kämpfe, da fragt man sich ernsthaft, ob man nicht schlicht und ergreifend zu blöde für dieses Spiel ist. Dem Verfasser dieser Zeilen ging es bei Tortos so. Klar, man könnte das auf diverse widrige Umstände schieben, aber letzten Endes änderte es nichts daran, dass ich bei diesem Kampf fast sprichwortmäßig tausend Tode gestroben bin, und dabei nicht selten meinen Frust an der unschuldigen Tischplatte auslassen musste. Doch letzten Endes passt der Kampf wunderbar zu Mists of Pandaria: Wenn mann dann (gefühlt nach Monaten) endlich in den Kampf "reinkam", spielte man schon fast in eine Art tranceartigem Zustand. 

Schildkröten-Zen, sozusagen.

Tortos

Horrible-Idon

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Es gibt ein paar Dinge, mit denen lernt man eigentlich nur seinen Frieden zu machen, wenn man in diesem Raidgeschäft schon ein bisschen länger dabei ist. Und niemand ist auf der Nachtwache in fester Organisationsform länger mit dabei, als wir. Eine Sache, die man beispielsweise lernen muss, zu akzeptieren ist: Es spielt keine Rolle, was andere sagen, was leicht oder schwer ist. Ich kann mich zum Beispiel noch ziemlich gut daran erinnern, dass wir uns im Schwarzen Tempel ziemlich lange die Zähne an Supremus ausgebissen haben, obwohl überall in Foren zu lesen war, dass der angeblich absoluter Freeloot wäre. Que sera, sera.

Ähnlich verhielt es sich in den letzten 14 Tagen mit Horridon. In irgendwelchen Guides usw. ist der mir nie als besonders krass aufgefallen. Dennoch hat er im 25er in den letzten IDs ziemlich kunstvoll unseren Raid zerlegt. Aber am Sonntag machte es dann "klick" und der berühmte Schalter wurde direkt im 2. Versuch umgelegt. Zwar ein knapper Sieg, aber Sieg ist Sieg.

Und wem gehört der Verdienst? Mitarbeiter des Monats ist definitiv Aronn, dem hiermit der Titel "Strategie-Mastermind" verliehen wird. Wir erwarten ab sofort mindestens 2 Taktikpostings pro Woche. Smile

 

Horridon

Void Reaver, äh.. Nein, Marrowgar.... äh, auch falsch... Jin'rokh down.

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"Äh, Boss?"
"Ja, was ist?"

"Äh, ich hätte da mal eine Frage...."
"Worum gehts?"
"Ähm, also... äh..." *scharrt unruhig mit dem Fuß* "Ähm, also, ich hab mit meinen Kumpels gesprochen und... also... wie soll ich es sagen..."
"Jetzt raus mit der Sprache."
"Also gut, Boss....  Ähm.. Wäre es vielleicht möglich jemand anderes an die Tür zu stellen?"
"Wieso das?"
"Alle meine Kumpels machen sich schon lustig über mich: Du Loot Reaver du, du hast ja wie die ganzen Instanzeingangstypen eigentlich nur drei Fähigkeiten, wenn hier mal die erste Heldentruppe ankommt, dann kannst du dich eigentlich auch gleich hinlegen und sterben... undundund, da dachte ich... also."

"VERDAMMT NOCHMAL! SEHE ICH SO AUS, ALS WÜRDE ICH DICH FÜRS DENKEN BEZAHLEN?"
"Äh, also Boss, streng genommen bezahlst du mich gar n.."
"S-C-H-N-A-U-Z-E! Jetzt stell dich da in den Raum, Mach Blitze und sei froh, dass ich dich nicht in die Mitte von dieser bescheuerten Brücke hingestellt habe."

"..."
"WAAAAAAS? Ich kann dich nicht hören!"
"Ja Boss..."

Fazit: Der erste Boss in einer Instanz zu sein, ist echt kein Zuckerschlecken.

Jin'rokh

Laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig!

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Jetzt mal ernsthaft: Bislang geht sich das Raiden in Mists of Pandaria ja um Längen besser an, als in Cataclysm. Die Raidtiers sind umfangreich, die Dungeons schön gestaltet, so manche Bossmechaniken sind frisch und originell. Aber das Sha der Angst??? Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals einen Bosskampf erleben würde, der langatmiger und öder ist, als der gegen Deathwing. Ne, liebe Leute, das war mal so gar nix. Aber immerhin, Lei Shen lässt ja hoffen. Auf zu neuen Ufern.

 

Sha of Fear

Man, der hat aber ne große Kiste.

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So "Kills", bei denen aus den unterschiedlichsten Gründen der Boss nur eine große Kiste hinterlässt, sind ja killshotmäßig ein wenig enttäuschend. Aber nun gut, immerhin wächst dafür der Stapel der stapelbaren Hirsche. Das ist ja schonmal was. Der Ausputz im T14 Content geht weiter, diesmal mit einem dann doch überraschend glatten Tsulong-"Kill" und einem kurzen Prozess mit dem nervigen Wassergeist.

 

Kiste1

Kiste2

Sind wir bald dahaaaaa?

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Nur noch über den Hügel da! Immerhin 2 Firstkills an einem Abend, einer davon allerdings auch unter anderem deshalb, weil die Gegner relativ gut verstecken konnten, dass sie ebensolche sind.

 

Kill 2

Kill 1

Da hat es sich ausgebern(d)t!

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Wie wir sie alle fürchten, diese Kämpfe, bei denen man plötzlich nicht mehr auf die Knöpfe drücken kann, die man gewohnt ist. Legendär war dies schon bei Teron Gorefiend im Schwarzen Tempel, dessen Geisterphase ja immerhin sogar ein Flashspiel inspiriert hat. Diesmal ging es an den Bern(d)former Un'sok, dessen Umwandelmethode für manchen Spieler eine ähnlich hohe Herausforderung darstellte. Doch es sah eigentlich von Anfang an sehr vielversprechend aus - die Lernkurve stimmte. Und so dauerte es dann doch deutlich weniger lang als befürchtet, um den Bern(d)former und seine fette Monstrosität endgültig zu beseitigen.

Über die diversen Wipes nach dem Kill hüllen wir mal den gnädigen Mantel des Schweigens....

Bern(d)former Un'sok

Hässliches Kroppzeug inc.!

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In der Geschichte der hässlichen Bosse dürfte Garalon mit Sicherheit einen der vorderen Plätze belegen - was man schon daran sah, dass es so manchem Mitspieler durchaus schwer fällt, festzustellen, wo bei diesem Boss vorne und hinten ist. Bereits letzte Woche wurde er in die nicht ganz so ewigen Jagdgründe geschickt. Diese Woche war dann mal wieder diverses Mantidenkroppzeug angesagt. 

Garalon

 

Kroppzeug

Insekten sind ja angeblich proteinreich....

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... Deshalb gibt es sie dann auch gleich im Zweierpack. Eine echte Herausforderung für unseren Raid, denn zwei "Bewegungstests" hintereinander sind dann für unsere gehobene Altersstruktur kein Zuckerschlecken. Aber watt mutt, datt mutt. Smile

Boss 1

 

Boss 2

Das Jahr der Schlange? Pah!

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Mit Elegon wurde es dann doch mal wieder ein bisschen knackiger. Koordiniertes Laufen, Damageburst und die Heilung in der Enragephase hat uns dann doch einige IDs lang aufgehalten. Zwar waren immer wieder Fortschritte zu spüren, aber das letzte Quentchen fehlte dann noch. Elegon steht in einem krassen Missverhältnis zu Gara'jal: Während Gara'jal bei einer halbwegs eingespielten Gruppe im 25er eindeutig einfacher ist, als im 10er, weil es schlicht und ergreifend viel mehr "Ersatzspieler" gibt, stellt Elegon im 25er eine deutlich höhere Herausforderung dar, weil es hier deutlich mehr Koordination bedarf und zumindest bei unserem jetzigen Ausrüstungsstand der Kampf nur sehr wenige Fehler toleriert.

Aber dennoch: Am Sonntag lag der Sieg schon in der Luft, das machte bereits der erste Try - noch mit 24 Spielern klar. Nach 3 Versuchen wurde Elegon dann erschreckend unspektakulär erledigt. Nun ist der "Endboss" dran, hier sind die Arbeitsvortschritte auch recht vielversprechend.

Elegon

Achso, Randbemerkung: Wir suchen immer noch Mitstreiter, die in der "einzig wahren Raidgröße" raiden wollen. 1-2 Heiler und 2-3 FernkampfDDs (Eulen sehnsüchtig gesucht!) könnte unser Kader noch locker vertragen.

Wie jetzt? Das war unerwartet simpel....

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Diese ID-Runde brachte gute und schlechte Nachrichten. Schlecht war, dass wir leider Gottes wieder nur einen Termin ansetzen konnten, da wir donnerstags immer noch ein bisschen klamm in Personalfragen sind. Die gute Nachricht: Der Rest lief dann erschreckend locker-flockig. Feng kostete zwar ein bisschen Zeit und Nerven, aber dafür fielen die nächsten beiden Bosse nach nur wenigen Versuchen. Gerade bei Gara'jal wurde es zwar ein bisschen hektisch im TS, aber letzten Endes stellten beide Bosse keine wirklichen Hindernisse dar. Na, dann schauen wir mal weiter... 

Gara'jal

Geisterkönige

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